So eine Weltreise verlangt einiges an Vorbereitung, die in den meisten Fällen aber auch Spaß macht. Ich habe hunderte Stunden damit verbracht, Flugrouten zu recherchieren, Blogs zu lesen, Ausrüstungsgegenstände zu vergleichen, Impfungen machen zu lassen. Dazu habe ich mir dann tausende Stunden ausgemalt, was ich sehen und erleben werde. Das hat wirklich Spaß gemacht. Einziger Haken an der Sache ist, dass die Reise mit jedem Gedanken und jedem Gepäckstück realer und damit die Ungeduld beim Warten auf Tag X immer größer wird.
Recht speziell ist das Gepäck. Hier habe ich mir den Kopf zerbrochen, um mit möglichst wenig loszufahren. Also Gewicht und Volumen zu sparen. Viele gute Gedanken sind im Ergebnis also weniger Gepäck.
Das kommt mit:
Meine Kollegen denken vermutlich gerade an meinen Schreibtisch, der immer ähnlich aufgeräumt und strukturiert aussieht. Die Kühltasche und das Zelt links neben dem Sofa bleiben übrigens hier.
Das ganze ordentlich! verpackt sieht dann so aus:
Zusammen sind das gerade einmal 17 Kilo. 13 davon wiegt der große Rucksack. Das finde ich schon super, hatte mit mehr gerechnet. Alleine der Rucksack selber und die Wanderstiefel wiegen zusammen gut vier Kilo.


